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Kritik – Cyberpunk 2077 – Ein fast vollkommener Genuss – Xbox Series X

Auf Cyberpunk 2077 mussten Fans über sieben Jahre warten, ehe das Spiel Ende des vergangenen Jahres von den The Witcher Machern CD Projekt Red veröffentlicht wurde. Nach diversen Verschiebungen durften wir endlich in die Welt von Night City, der fiktiven Metropole des Spiels, eintauchen. Das Sci-Fi-Setting, die Präsenz von Keanu Reeves als einer der Hauptcharaktere und die Teaser der Story waren von Anfang an vielversprechend. Hier möchte ich Euch erläutern, wieso mich das Spiel, trotz Makel vollends begeistert hat und wie die Performance auf der Xbox Series X ausfällt.

Wir schreiben das Jahr 2077. Die Welt wurde in den letzten Jahrzehnten von Konzern-Kriegen gebeutelt. Armut, Drogen und Gewalt stehen in Night City, einer fiktiven Stadt in Kalifornien, auf der Tagesordnung. Mittendrin steckt V, in dessen Rolle wir schlüpfen (Wahlweise als Mann oder Frau). Als Söldner tauchen wir ab in den Untergrund der Stadt. Genauer gesagt – in die Club und Gang Szene. Schnell machen wir uns mit kleineren Jobs und Aufträgen einen Namen. Nachdem uns der Fixer Dexter DeShawn einen lukrativen Auftrag anbietet, ändert sich V´s Leben jedoch schlagartig. Beim versuch einen Bio-Chip vom größten Konzern der Stadt, Arasaka, zu klauen, geht einiges Schief. Wer ist dieser Mann, der plötzlich in seinem Kopf lebt und auf den Namen Johnny Silverhand(verkörpert von Keanu Reeves) hört? Muss er sich den Körper mit einer anderen Persönlichkeit teilen? Die Suche nach Antworten birgt allerhand Gefahren. Solche, die V bis an die Grenzen seiner Kräfte und seines Verstands bringen.

Keanu Reeves als Johnny Silverhand (Bild: Namco Bandai/CD Projekt Red)
Das Engramm in Eurem Kopf – Johnny Silverhand (Bild: Namco Bandai/CD Projekt Red)

In 2077 habt Ihr die Wahl!

Ihr könnt zu Beginn wählen, welchen Lebensweg Ihr einschlagen wollt. Als Streetkid (meine Wahl) wisst Ihr, wie man auf der Straße überlebt und kennt die Stadt wie kein Zweiter. Wollt Ihr Euch aus den Badlands Euren Weg in die Stadt kämpfen, wählt Ihr den Nomad. Der Letzte im Bund ist der Weg der Konzerne – Ruhm und Reichtum liegen Euch im Blut. Durch diese Wahl habt Ihr im Verlauf der Geschichte oftmals verschiedene Antwortmöglichkeiten, welche ggf. diverse Aktionen erleichtern. Ein Beispiel: Das Streetkid kann allein durch Worte gefährliche Situationen zu seinen Gunsten entscheiden. Auch der Prolog von Cyberpunk 2077 fällt dadurch unterschiedlich aus. Von diesen Punkten abgesehen, gleichen sich die Wege jedoch stark.

Cyberpunk 2077 – Ein steiniger Weg

Angekündigt wurde das Spiel bereits 2012. Im folgenden Jahr erschien der erste Teaser, welcher in windeseile rekordverdächtige 12 Millionen Views erzielen konnte. In den Jahren darauf wuchs die Fan Base hinter dem Projekt immer weiter an. Nach Jahren der Entwicklung konkretisierten sich 2018 die Pläne rund um Cyberpunk 2077. 2019 wurde bekannt gegeben, dass Keanu Reeves eine tragende Rolle im Spiel einnehmen wird. Danach folgten mehrere Verschiebungen um dem Projekt die nötigen Schliffe zu verleihen. Am 10. Dezember 2020, fast 8 Jahre nach der Ankündigung war es so weit – Das Spiel erschien für Windows, Xbox One, Series X sowie Playstation 4 und 5.

In Night City begegnet Ihr verrükten Gestalten! (Bild: Namco Bandai/CD Projekt Red)
In Night City begegnet Ihr verrückten Gestalten! (Bild: Namco Bandai/CD Projekt Red)

Schnell war dann jedoch klar, dass das Spiel vor allem auf den Konsolen wie Xbox One sowie PS4 deutliche Schwächen mit sich bringt. Spieler beklagten sich über grundlegende Bugs, Objekte waren nicht sichtbar und regelmäßige Spielabbrüche minderten den Spaß. Das alles führte gar zu einem bisher einzigartigen Schritt – Sony nahm die digitale Version aus dem Store und bot Kunden infolgedessen einen Umtausch des Spiels an. Mittlerweile gab es Patches, welche einige dieser Fehler beheben sollten. Da ich das Spiel auf der Xbox Series X gespielt habe, entspricht meine Kritik natürlich auch der Erfahrung mit eben dieser Version.

Night City – eine Metropole aus Furcht und Reichtum – Die Welt von Cyberpunk 2077

Night City, welche einen Vergleich zu Los Angeles nahelegt, ist wahrlich kein einfaches Zuhause. Seit Jahren wird die Stadt von Gewalt, Missgunst und Kriminalität geplagt. Kein Wunder also, dass es völlig legal ist, eine Waffe bei sich zu tragen. Ein Menschenleben ist genau so viel wert, wie die Cyber-Implantate auf dem Schwarzmarkt bringen. Wenig hilfreich sind dabei die Konzerne, welche in Saus und Braus leben und sich einen Sche*$ um die Arbeiterklasse scheren. Wer einmal in der Abwärtsspirale der Stadt gefangen ist, kommt nicht mehr aus ihr heraus. Kein Wunder also, dass der letzte Ausweg für viele Bewohner der Weg in eine Gang ist – entweder als Mitglied oder als Leiche. Die Freigabe ab 18 Jahren ist im Übrigen gerechtfertigt. Mit den verschiedenen Waffen-Arten gibt es diverse Möglichkeiten, die Körper der Gegner zu verstümmeln.

Die Lichteffekte in Cyberpunk 2077 gehören zu den Highlights des Spiels! (Bild: Namco Bandai/CD Projekt Red)
Die Lichteffekte in Cyberpunk 2077 gehören zu den Highlights des Spiels! (Bild: Namco Bandai/CD Projekt Red)

Neben der Innenstadt und der Randgebiete von Night City, bietet Cyberpunk 2077 mit den Badlands einen starken Kontrast. Verlassen wir die äußerst farbenfrohe Stadt, landen wir in der Wüsten-ähnlichen Kulisse, die fest in den Händen der Nomads liegt. Selbst das NCPD traut sich nur selten dorthin – hier gibt es eigene Gesetze. Was mir sehr gefallen hat, ist die grundlegende Optik der Spielwelt. Die Stadt selbst bietet wie bereits gesagt, ein farbenfrohes und belebtes Moloch. Die tristen Badlands haben dagegen ihren ganz eigenen Flair. Vor allem durch das Raytracing der Xbox Series X, kommen Farben und Reflektionen unglaublich gut herüber und wissen nicht selten zu begeistern. Die Welt bietet allerhand Orte zu entdecken und versteckt auch Easter-Eggs. Begehbar sind die meisten Gebäude allerdings nicht. Gemessen an der Vielzahl an Aufträgen und Missionen, sehe ich diesen Faktor jedoch weniger als Dilemma.

Rollenspiel in der Zukunft?

Unter RPG-Fans hat sich das polnische Entwickler-Studio CD Projekt Red vor allem dank der The Witcher Reihe einen Namen gemacht, welche mittlerweile von Netflix als Serie adaptiert wurde (mit Superman, Henry Cavill in der Hauptrolle). Daher erwarteten nicht wenige, ein ähnlich gelungenes Rollenspiel im Cyberpunk-Genre. Schafft es das Spiel dieser Erwartung gerecht zu werden? Nun, leider nur bedingt. Das liegt vor allem daran, dass das Spiel zum Teil nur vorgibt ein vollwertiges RPG zu sein. Nehmen wir beispielweise die Entscheidungen die wir in Dialogen treffen können. Sie verändern zwar Gespräche und kurzreichende Handlungen, am Ende führen aber einfach ausgedrückt, alle Wege nach Rom. Wie bereits angesprochen, ändert auch der eingeschlagene Lebensweg nur wenig daran.

Besser gefallen haben mir da schon die moralischen Ansprüche, welche vor allem die Nebenmissionen mit sich bringen. So werden uns dutzende Missionen und Aufträge neben der Hauptstory serviert, welche sich zum Teil unglaublich entfalten. Das alles geht soweit, dass man schon fast eine Art Bindung zu den Charakteren aufbaut. Hier ist es oft entscheidend, welche Antworten wir wählen – z.B. im Falle von Romanzen, aber auch Herangehensweisen. Das alles geht so weit, dass gewisse Missionen davon abhängen, welche Spielenden wir freischalten können.

Neben der klassischen Rambo-Methode, steht Euch auch ein Stealth-Weg frei. Entscheidet daher weise, welche Verbesserungen Ihr Euch zulegt. Allround ist im Zweifel immer eine Option. Allgemein weiß das Spiel gelegentlich nicht, was es nun sein möchte. Denn legt man es darauf an möglichst leise zu agieren, machen Leveldesign oder (kleine!) Einschränkungen in der Mechanik es schwer, dies auch zu konkludieren. Gerade das Spielen mit den diversen Hacks (dank Cyberware) macht aber sehr viel Spaß und bietet viele Möglichkeiten.

Gib mir die neuste Cyberware, Punk!

Wer im Jahr 2077 keine Implantate hat, der gilt als Verlierer. Implantate? Nein, keine Plastik-Brüste oder dergleichen. Die so genannte Cyberware frisiert quasi den Körper mit praktischen Gadgets. Wir können V im Verlauf der Story beispielweise mit Klingen ausstatten, welche aus seinen Armen schießen und als Nahkampfwaffe fungieren. Egal ob es Cyberware für das Hacken von Gegnern ist, solche die ihn stärker macht oder eine der dutzenden anderen – wer seinen Körper in eine Maschine verwandelt, hat ein leichtes Leben. Durch das Klassensystem kann man diese auch weiter verbessern oder gar ausbauen. Von gewöhnlich bis Legendär kann man immer bessere Gegenstände erwerben, herstellen oder schlicht finden. Ein regelmäßiges looten der Gegner und der Umgebung kann dabei Unsummen an Eddies, der Währung in Cyberpunk 2077, sparen.

Die Badlands in Cyberpunk 2077 (Bild: Namco Bandai/CD Projekt Red)
Die Badlands – keine einfache Umgebung! (Bild: Namco Bandai/CD Projekt Red)

Dadurch erübrigt sich allerdings auch ein effektives Herstellen von Gegenständen, da man gefühlt alle zehn Meter etwas neues findet. Einsammeln lohnt sich dennoch – Ihr könnt alles zu Geld machen. Wer alle Autos erwerben will, hat dies auch dringend nötig. Verbesserungen können bei Ripper Docs eingesetzt werden. Wahlweise kauft Ihr diese dort oder lasst jene einbauen, die Ihr gefunden respektive hergestellt habt.

Apropos Autos: Es gibt insgesamt 24 Fahrzeuge im Spiel, welche kaufbar sind. Von Schrottmühlen bis Edel-Schlitten ist für jeden Geschmack etwas passendes dabei – genügend Eddies vorausgesetzt. Die Funktion die Gefährte nach Belieben individualisieren zu können wurde jedoch gestrichen. Wer die Augen offen hält, kann auch gratis Fahrzeuge finden.

Logistisches Vorgehen zahlt sich aus

Was für den Einen als Kritikpunkt im Raum steht, erzeugt für den Anderen Möglichkeiten. Wer in der Hauptstory (welche insgesamt gute 20 bis 25 Stunden zu Buche schlägt) weit kommt, steht zwangsläufig an einem „Point of no return“. Dieser Punkt macht es leicht, die sechs möglichen Enden zu erleben. Die Wahl der richtigen Entscheidungen in vergangenen Missionen vorausgesetzt, kann man immer wieder an jenen Punkt zurückkehren. Das jeweilige Ende wird durch wenige Sätze entschieden. Diese Möglichkeiten schalten sich zum Teil aber nur frei, wenn gewisse Ereignisse stattgefunden haben. Stirbt ein Charakter der für eines der Enden relevant ist, kann dieses nicht erreicht werden. Mehrere Spieldurchläufe sind dadurch jedoch nicht zwingend erforderlich.

Sollte der Fall eintreten, dass Ihr ein gewisses Ereignis verpasst habt, ist das allerdings noch kein Beinbruch. Wer fleißig manuelle Spielstände anlegt, kann bei Bedarf zu den entsprechenden Missionen zurückkehren und von dort aus noch einmal weiterspielen. Dieser Faktor kann allerdings auch den Wiederspielwert mindern. Daher muss natürlich jeder selbst wissen, wie vorgegangen werden soll. Unabhängig davon empfiehlt es sich ohnehin, mehrere Spielstände für Eure Story anzulegen. Während meinem Durchgang auf der Series X hatte ich keinerlei Game Ending Bugs oder solche, die mich zu einem Neustart gezwungen haben. Spieler berichteten, dass Gegenstände nicht sichtbar waren, welche für einen Fortschritt relevant waren. Im Notfall kann man einen kompletten Neustart jedoch durch regelmäßiges anlegen von Saves umgehen.

Eine Welt voller Träume

Das ganz klare Highlight von Cyberpunk 2077 ist neben der Optik, definitiv die Atmosphäre. Der Teufel steckt dabei wie so oft im Detail. Es empfiehlt sich Augen und Ohren offen zu halten. Fahren wir im Aufzug und die fiktiven, aber informativen Nachrichten laufen über Bildschirme, wirkt es nicht nur authentisch – es erzeugt Tiefe. Gerade in Night City selbst läuft an jeder Ecke Musik, Figuren unterhalten sich oder reagieren auf Ereignisse. Musikalisch liefert das Spiel sowieso ordentlich ab! Neben diversen Radiosendern wo für jeden etwas dabei ist, werden in der Stadt gewisse Bands so verehrt, wie man es auch von realen Vorbildern her kennt. Wenn wir also NPC´s (Non-Playable-Characters) mit entsprechenden Shirts herumlaufen sehen oder gar Bootlegs dieser Bands auf Märkten an den Mann gebracht werden, dann begeistert das Drumherum vollends.

Panam! (Bild: Namco Bandai/CD Projekt Red)
Charaktere wie Panam machen das Spiel erst so spielenswert! (Bild: Namco Bandai/CD Projekt Red)

Mit der dichten Atmosphäre einhergehend, bietet die Geschichte nicht nur spannende Missionen, sondern auch Emotionen. Selten hat mich ein Spiel so gepackt, wie es Cyberpunk tat. Lässt man sich voll und ganz auf das Spiel ein und schafft es über kleinere Makel hinwegzusehen, entsteht ein regelrechter Sog. So verstrichen nicht selten unbemerkt mehrere Stunden. Langeweile sucht man in der Handlung vergeblich. Egal ob wir nach einer Lösung für V´s Schicksal suchen, Johnny Silverhands zynischer Rebellen-Propaganda lauschen oder einem der vielen Nebencharaktere das Leben retten – Jede Mission bietet Überraschung, Spaß und Dramatik.

Monoton wirken maximal die vielen NCPD-Aufträge, welche das Spiel uns präsentiert. Dort müssen Gang-Verbrechen oder Gewalt-Delikte verhindert werden. Diese verlaufen meistens nach dem gleichen Prinzip. Im Umkehrschluss wird man jedoch mit Loot, Erfahrung und Eddies belohnt. Jene Erfahrung kann für Verbesserungen, Level-System oder Fortschritt relevant sein. Wer z.B. den Fokus auf Schusswaffen setzt, erhält für Aktionen mit solchen auch entsprechend Punkte.

Das Fazit:

Cyberpunk 2077 hat zweifelsohne Fehler. Das Spiel von Publisher Namco Bandai und den Rollenspiel-Profis von CD Projekt Red stellt sich dabei oftmals selbst ein Bein. Hätte man fokussierter entwickeln müssen und ggf. weniger Möglichkeiten im Spielprinzip geben sollen? Möglich. Nach fast acht Jahren in Entwicklung sollte man allerdings meinen, dass so etwas bedacht wird. Dass diverse Entscheidungen nur inkonsequent von Relevanz sind, ist mindestens genauso schade. Trotzdem bleibt mir nur zu sagen, dass ich nach fast 100h Spielzeit guten Gewissens sagen kann, das Cyberpunk 2077in meinen Augen ein wahnsinnig gelungenes Videospiel geworden ist. Die kleineren Bugs und Glitches welche mir auf der Xbox Series X begegnet sind, waren dank Schnellreise fix behoben. CD Projekt Red zeigt deutlich, dass sie das Spiel stetig verbessern wollen. Daher erschienen seit Release bereits drei größere Patches, welche Bugs und dergleichen behoben haben.

„Welcome to Night City. The only limit to what you can do is what you’re willing to become. So dream big!“ – Johnny Silverhand

Die Geschichte rund um V und seinen Mitstreitern weiß zu überzeugen und weckt große Emotionen. Wenn wir zusammen in die Welt von Night City und den Badlands abtauchen, entsteht ein Sog, welcher es nahezu unmöglich macht, nicht mehr an das Spiel zu denken. Zu sehr wachsen einem die Charaktere ans Herz. Das clevere World-Building tut seinen Teil dazu bei. Auch wenn nicht jedes Gebäude begehbar ist, weiß allein die Optik der Stadt zu gefallen. Dank Raytracing-Technologie der Series X, sahen Reflektionen nie schöner aus. Bedenkt man dabei, dass das eigentliche Next Gen-Update erst im Laufe des Jahres erscheint, ist es fast schon surreal, wie gut das Spiel aussieht.

Cyberpunk 2077 erfindet das Rad keinesfalls neu und hat zum jetzigem Zeitpunkt noch Makel. Doch darüber hinaus besitzt es mit einer packenden Story, interessanten Nebenmissionen und noch interessanteren Charakteren genügend Gründe, es zu spielen. Wenn selbst ein Getränkeautomat für Sympathie und Emotionen sorgt, macht das Spiel in meinen Augen ziemlich viel richtig. Wer trotzdem auf Nummer sicher gehen will, der wartet auf die legitime Complete Edition. Story DLC´s und mehr wurden bereits angekündigt – gratis versteht sich.

  • Erstveröffentlichung: 10.12.2020
  • Studio: CD Projekt Red
  • Publisher: Namco Bandai
  • Freigabe: Ab 18 Jahren
  • Spielzeit: je nach Spielweise 100 – 130h (100%)
  • Preis: UVP – 69,99€
  • Verfügbar auf: Windows, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series S/X
  • Genre: Rollenspiele, Action, Sci-Fi

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Diese Kritik basiert auf meinen Erfahrungen nach circa 100h Spielzeit und erfolgreichem Abschluss aller Haupt- und Nebenmissionen.

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