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    Kritik – Joker: Killer Smile – Jeff Lemires neuer Geniestreich!

    Joker: Killer Smile ist das neueste Werk des kreativen Dreamteams, bestehend aus Star-Autor Jeff Lemire und Zeichner Andrea Sorrentino (beide u.a. Gideon Falls). Für das DC Black Label haben die Beiden sich den Joker zur Brust genommen. Hart, düster und mit einer Menge Spannung präsentiert uns das Zweiergespann einen knallharten Psychothriller, welcher für ordentlich Puls sorgt. Worum es geht, weshalb Ihr Euch den Titel nicht entgehen lassen solltet und mehr, lest Ihr in meiner Kritik. Dr. Ben Arnell hat sich ein ganz besonderes Projekt ausgesucht. Seit einer Weile arbeitet er im Arkham Asylum daran, den Joker zu heilen. Mit einer Gesprächstherapie will er in das Innerste von Batmans Erzfeind eindringen…

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    Kritik – Birds of Prey: Das Kartell der Teufelsbräute – Azzarello, Black Label

    Birds of Prey: Das Kartell der Teufelsbräute ist eine eigenständige Story von Star-Autor Brian Azzarello (Batman Damned, 100 Bullets) innerhalb des DC Black Label. Die Birds bekommen es mit einer fiesen Truppe zu tun, die in Gotham City für Unheil sorgt. Was der Joker damit zu tun hat, worum es geht und wie mir der Band gefallen hat, lest Ihr hier. Harley Quinn hat sich vor einer Weile vom Joker getrennt und hat seitdem Stress mit dem Clown. So wirklich weiß sie nicht, wohin es sie treibt. Sie entschließt fortan als richtige Heldin agieren zu wollen. Klingt verrückt, aber so kennt man die quirlige Gestalt ja am besten. Womöglich ist…

  • Bild: Renes Nerd Cave/Panini Verlag
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    Kritik – John Constantine: Hellblazer 1 – Okkulter Neustart im Black Label

    John Constantine: Hellblazer 1 ist der Start der neuen Reihe aus dem DC Black Label, rund um den kettenrauchenden Okkultisten. Dieser wacht nach der Apokalypse in einer Welt auf, welche ihm vertraut, aber doch so fern erscheint. Autor Simon Spurrier und sein Kreativteam begleiten uns in eine Welt voller Dämonen, Geister und vielem mehr. Der Antiheld von DC Comics weiß dabei sehr zu überzeugen. Wieso? Das erfahrt Ihr hier. John Constantine kämpft in der Apokalypse. Eine Armada aus Dämonen fällt über die Erde her. Das Nächste was der Magier durchmachen muss? Sich an Smartphones gewöhnen! Was?! Richtig gelesen. Er wacht in einer Welt auf, welche ihm vertraut vorkommt, die aber…

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    Kritik – Joe Hill: Das Puppenhaus – Horror Geheimtipp!

    Das Puppenhaus ist der zweite Titel aus dem DC Black Label, der unter dem Hill House Banner läuft, welches von Horror-Mastermind Joe Hill präsentiert wird. Diesmal jedoch nicht von ihm selbst geschrieben, sondern von M.R. Carey, welcher bereits unter DC Vertigo sein Können unter Beweis gestellt hat. Ob sich der Trip in das titelgebende Puppenhaus lohnt, erfahrt Ihr hier! Alice, ein junges Mädchen in den Siebzigern, wächst inmitten von häuslicher Gewalt auf. Ihr Vater, ein arbeitsloser Zimmermann, misshandelt ihre Mutter regelmäßig. Rückzug findet sie nur auf einem Weg – über ihr Puppenhaus. Das Spielzeug wurde ihr überraschend von einer entfernten Verwandten vererbt und ist fortan ihr liebstes. Als sie bemerkt,…

  • Ein Korb voller Köpfe
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    Kritik – Joe Hill: Ein Korb voller Köpfe – DC Black Label

    Ein Korb voller Köpfe ist der Start von Joe Hills DC Black Label Imprint „Hill House„. Dort liefert der Sohn von Autoren-Mastermind Stephen King unabhängige Horror-Stories ab, welche zwischen neuen Ideen und Verneigungen vor Klassikern alles bedienen. Ob der Trip auf eine Insel wo allerhand merkwürdiges vorgeht gelungen ist und einiges mehr, lest Ihr hier… Maine im Sommer 1983. Genauer gesagt die kleine Inselstadt Brody Island. June und Liam wollen das Ende der warmen Jahreszeit genießen. June, die Psychologie-Studentin und Liam, der aushilfs Cop. Als jedoch vier Insassen des örtlichen Gefängnisses türmen, ändert sich die Stimmung drastisch. June wird gezwungen mit einer verfluchten Wikinger-Axt um ihr Leben zu kämpfen. Damit…

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    Kritik – Das dunkle Multiversum: Die Chronik der Finsternis

    Das dunkle Multiversum existiert spätestens seit Scott Snyders Batman: Metal Event und seitdem gibt es so manche Geschichten daraus. Aber was ist eigentlich mit den großen Events der DC Comics Historie? Existieren dort auch Versionen von Knightfall, der Infinite Crisis oder gar der Blackest Night? Die Antwort ist einfach – ja! Aber im dunklen Multiversum läuft einiges anders! In meiner Kritik erfahrt Ihr, was dort so vor sich geht und ob der Ausflug in die Finsternis sich lohnt. Worum geht es eigentlich in Das dunkle Multiversum? Fünf dramatische und spannende Events, welche den Kosmos der DC Comics zum Teil so erschütterten, das die Auswirkungen eben jener auch heute, Jahre nach…